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Energieversorgung

Förderung von Windenergie unter Berücksichtigung des Naturschutzes

Ständig kann man sehen, dass Windmühlen stillstehen, obwohl Wind vorhanden ist. Deshalb ist es notwendig, dass überschüssiger Strom in geeigneten Medien gespeichert wird. Die Gemeinde soll das unterstützen, wobei überlegt werden muss, ob man das nicht selber macht und einen elektrischen Speicher baut. Das machen im Moment viele Kapitalgesellschaften, weil man damit Geld verdienen kann.

Photovoltaik auf landwirtschaftlichen Flächen
Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen sollen nur dann realisiert werden, wenn eine echte Doppelnutzung gewährleistet ist. Darüber hinaus sind die Anlagen so zu konzipieren, dass sie beweglich ausgeführt sind und auf begrünten Flächen eine maximale Energieausbeute ermöglichen. Dabei ist sicherzustellen, dass sowohl in den Morgen- als auch in den Abendstunden eine effiziente Stromerzeugung erfolgt.

Nutzung von Solarenergie auf gemeindeeigenen Gebäuden
Auch hier sollte die Gemeinde Vorbild sein und ihren Beitrag zur alternativen Energieerzeugung leisten.

Unterstützen der HGÜ-Technik
Wechselstrom kann man nicht über große Entfernungen transportieren, da sogenannte „Stehende Wellen“ auf der Leitung entstehen. Würde man beispielsweise von Vöhl aus eine direkte Leitung bis Gibraltar legen (3.000 km) und hier Strom ins Netz einspeisen wollen mit einer Spannung von 380.000 Volt, dann wäre die Spannung in Gibraltar 0 Volt und man könnte dort keinen Strom entnehmen. Somit geht ein solcher Stromtransport nur mit Gleichstrom. Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Leitungen (HGÜ) sind völlig ungefährlich, da sie keine Wechselfelder erzeugen. Sie sind aber dringend notwendig um ganz Europa vom Nordkap bis Gibraltar elektrisch miteinander zu verbinden. Nur so kann die Energiewende die Versorgungssicherheit gewährleisten.